wie Du die passende Angelschnur findest

Angelschnüre gibt es wie Sand am Meer. Deshalb sollte man beim Kauf von Angelschnur bedacht vorgehen, und nicht eine x-beliebige Schnur erwerben.

Die Angelschnur ist ein nicht ganz unwesentlicher Teil der Angelausrüstung. Einerseits soll sie für den Fisch nicht sichtbar, als sehr dünn sein, andererseits soll sie hohen Belastungen standhalten können. Hinzu kommen weitere Anforderungen der Angler, wie zum Beispiel gute Wurfeigenschaften.

Im Laufe der Zeit haben sich die Angelschnüre bedingt durch die Ansprüche der Angler mehrfach geändert. Einen ganz großen Beitrag zur Entwicklung moderner Angelschnüre hat auch der technologische Fortschritt geleistet. Wenn man einmal von den allerersten Angelschnüren des vorletzten Jahrhunderts, die aus verschiedensten Materialien wie zum Beispiel Pferdehaar gefertigt wurden absieht, so wurde die erste brauchbare Schnur, die sich am Markt durchsetzen konnte, aus Kunststoff gefertigt.

Unter den modernen Angelschnüren sind die folgenden Schnüre auf dem Markt erhältlich - mehr dazu auf den folgenden Unterseiten:

Entscheidende Kriterien für den Kauf sind unter anderem die Tragkraft der Schnur, deren Farbe und natürlich auch das Material aus dem sie hergestellt wurde. In Zusammenhang mit der Tragkraft steht aber nicht nur das Schnurmaterial sondern auch der Schnurdurchmesser. Dieser wird in Millimetern angegeben, die geläufigsten Schnurstärken liegen zwischen 0,2 bis 0,35 Millimetern. Eine ideale Schnurstärke gibt es übrigens nicht: welche Angelschnur gewählt werden muss, hängt davon ab, auf welchen Fisch geangelt wird und wie das jeweilige Angelgewässer beschaffen ist.