Mit gutem Forellenfutter erfolgreicher angeln

Angler, die das richtige Rollenfutter als Köder anbieten, können gut fangen. Erfahren Sie hier, welche Köder und Futtersorgen besonders geeignet sind.

Wer beim Angeln erfolgreich sein und vor allem die großen Exemplare fangen möchte, bietet den Fischen am besten einen Köder an, der aus ihrem Lieblingsfutter besteht. Bei Forellen, die aus einem Forellenteich stammen, gestaltet sich dies besonders leicht. Dort ist es möglich, mit Forellenfutter zu angeln. Hier packen die Fische relativ unvorsichtig zu, weshalb sich auch große Forellen gut überlisten lassen.

Dies gilt zumindest für Zuchtforellen, die in das Angelgewässer eingesetzt wurden. Sie sind auch Monate später immer noch für das frühere Fischfutter zu begeistern. Daher kann man als Angler sein Glück versuchen: Unter Umständen beißen die Fische besonders gut, sodass man alle andere Angler, die mit typischen Ködern hantieren, schnell hinter sich lässt.

Pellets sind typisches Futter

Ein typisches Forellenfutter sind Forellenpellets. Die meisten Fischzuchtbetriebe greifen auf Pellets zurück. Diese gelten als kostengünstig und erlauben es zugleich, gute Zuchtergebnisse bzw. ein schnelles Fischwachstum zu erzielen. Angler sollten sich deshalb ruhig einmal daran versuchen. An vielen Forellenseen und Forellenteichen kann man damit äußerst gut angeln.

Die größte Kunst besteht darin, den Köder am Angelhaken zu befestigen. Hierbei ist es häufig erforderlich, mit kleinen Tricks zu arbeiten. Die Pellets sind im Regelfall so hart, dass sie sich nicht auf den Forellenhaken aufspießen lassen. Deshalb bietet es sich an, den Köder einfach mit einem kleinen Gummiring oder auch mit einer Schnur zu befestigen. Anschließend präsentiert man ihn den Fischen. Sofern es gestattet ist, die Regenbogenforellen anzufüttern, steigen die Chancen erheblich. Durch das Anfüttern werden gleich mehrere Fische angelockt, die meist ungehemmt fressen und somit den Köder schnell nehmen.

Forellenfutter einfach über Onlineshops bestellen

Wege und Möglichkeiten, um an Futter aus der Forellenzucht zu gelangen, existieren gleich mehrere. Ideal ist es natürlich, wenn man einen Forellenzüchter kennt und man das Futter somit direkt von der Quelle beziehen kann. Aber auch sonst ist es kein Problem, fündig zu werden.

Weil es immer mehr Angler gibt, die diesen Köder einmal ausprobieren wollen, bieten inzwischen relativ viele Angelgeschäfte entsprechende Forellenpellets an. Die Mengen sind bewusst klein gehalten, wobei dies nicht weiter schlimm ist. Denn selbst eine kleine Packung ist äußerst ergiebig und kann unzählige Male eingesetzt werden. Sollte man im Angelshop nicht fündig werden, setzt man einfach auf das Onlineshopping. Angelshops, die Zuchtfutter für Forellen verkaufen, gibt es zu genüge. Dann sollte man allerdings vor einer Bestellung die Preise vergleichen, damit man nicht zu viel bezahlt.