Weshalb Japan Wobbler in der Köderbox nicht fehlen dürfen

Es lohnt, sich die eigenen Kunstköder um ein paar Japan Wobbler zu erweitern. Man muss ja nicht viele Köder erwerben, um die Auswahl zu erweitern.

Im Bereich der Kunstköder hat sich in den letzten Jahren eine ganze Menge getan. Es fällt auf, dass zunehmend mehr Unternehmen auf den deutschen Markt drängen und ihre Produkte bewerben. Dies trifft vor allem für die japanischen Hersteller von Angelgeräten und Angelködern zu. Deren Angebot hat deutlich zugelegt, was einem spätestens dann klar wird, wenn man sich an den Regalen der Angelshops genauer umsieht.

Einer der absoluten Top-Seller, der von zahlreichen Raubfischanglern gekauft wird, ist der Japan Wobbler. Dieser Köder erfreut sich momentan einer großen Beliebtheit. Allerdings gibt es viele Spinnangler, die hiervon zum ersten Mal hören und sich natürlich die Frage stellen, was diese Raubfischköder so besonders macht bzw. welche Punkte für einen Kauf sprechen.

Die Kunstköder gezielt ergänzen

Wenn man es genau betrachtet, ist an den japanischen Wobblern auch nicht viel anders. Sie sind größtenteils aus denselben Materialien gefertigt, wie die Wobbler und Jerkbaits anderer Hersteller auch. Es sind eher die Farben, die für mehr Abwechslung sorgen. Im Wesentlichen geht es darum, dass die japanischen Köderhersteller mit einer großen Auswahl aufwarten können und somit unseren heimischen Markt gut ergänzen. Neue Formen und Farben stellen einfach eine ideale Ergänzung dar. Angler, die Abwechslung für ihre Köderbox suchen, um ihre Kunstköder am Gewässer noch besser variieren zu können, sollten sich diese Köder ansehen.

Im Grunde gibt es diese Köder schon relativ lange, sie waren in Deutschland jedoch nur schwer zu bekommen. Viele japanischen Angelhersteller haben ihre Produkte nur für den Heimmarkt (JDM bzw. Japan Domestic Market) produziert und nicht ins Ausland verkauft. Dies hat sich nun geändert: Spinnfischer können auf eine große Auswahl an Ködern blicken.

Japan Wobbler sind für ihre Qualität bekannt

Die Nachfrage auf Seiten der Angler ist auf jeden Fall sehr groß. Besonders junge Spinnangler können sich für die japanischen Köder begeistern. Dies mag unter anderem auch an der vergleichsweise hohen Verarbeitungsqualität liegen. Im Allgemeinen gilt, dass japanische Wobbler und Jerkbaits eine relativ hohe Qualität bieten, die sich unter anderem bei Belastbarkeit und Lebensdauer bemerkbar macht. So werden beispielsweise hochwertige Drillingshaken und Sprengringe verwendet.

Es ist anzumerken, dass die Qualität auch stark vom Hersteller abhängig ist. Die Wahl von Markenqualität spielt eine bedeutende Rolle. Wer auf führende Anbieter setzt, kann mit einer hohen Qualität rechnen. Allerdings spiegelt sich diese im Preis wieder. Denn Billigwobbler sind die Japan Wobbler nicht unbedingt. Im Vergleich sind einige der Kunstköder sogar vergleichsweise teuer. Vor allem einige jüngere Angler, die mit einem Taschengeld auskommen müssen, betrachten die Köder daher zum Teil auch als Prestigeobjekte.

Hinsichtlich der Preise ist zu ergänzen, dass es natürlich auch immer darauf ankommt, bei welchem Händler die Köder gekauft werden. Es lohnt sich, die Preise verschiedener Angelshops zu vergleichen. Besonders Onlineshops sollte man gezielt durchstöbern, da sich oftmals eine ordentliche Preisersparnis erzielen lässt.