Wobbler Sortiment: Nicht jedes Set ist zu gebrauchen

Angler, die ein Wobbler Sortiment kaufen wollen, müssen gut aufpassen. Nur in einem guten Set findet man Kunstköder, die auch wirklich fangen.

Als Spinnangler kann man gar nicht genug Kunstköder besitzen. Dies trifft besonders für Wobbler zu: Es ist immer gut, wenn man sich in der Lage befindet, die Kunstköder exakt auf Gewässer, Zielfisch und Beißlaune abzustimmen. Wer genügend Köder bzw. eine bunt gemischte Auswahl mit an das Angelgewässer bringt, tut sich leichter damit, große Raubfische wie Hecht und Zander zu überlisten.

Nun ist es allerdings so, dass gerade Jerkbaits bzw. Wobbler vergleichsweise teuer sind. Während man Gummifische und Twister teilweise als Cent-Artikel erwerben kann, muss man bei den Wobblern ganz schön tief in die Tasche greifen. Wer sich da eine ordentliche Auswahl von beispielsweise 10 Ködern zusammenstellt, ist schnell 100 Euro oder mehr los. Schnell fragt sich so mancher Petrijünger, ob es nicht günstiger wäre, auf ein Wobbler Sortiment zurückzugreifen.

Mit einem Set kann man richtig sparen

Allgemein ist dies eine gute Idee. In vielen Angelläden kann man auf entsprechende Sortimente setzen. Es gibt mittlerweile einige Hersteller von Angelgeräten und Kunstödern, die Sets anbieten. Diese umfassen verschiedene Köder und zeichnen sich durch vergleichsweise niedrige Preise aus. Würde man eine entsprechende Anzahl an Ködern einzeln kaufen, müsste man häufig mehr als den doppelten Preis entrichten.

So gesehen ist es auf jeden Fall ratsam, auf Wobbler-Sets zu setzen. Dennoch gilt es beim Einkauf im Angelshop nichts zu überstürzen. Es gibt nämlich einige Punkte, die berücksichtigt werden müssen. Da wäre zunächst einmal die Zusammenstellung eines Sortiments: Im Endeffekt bietet sich der Set-Kauf nur an, wenn auch die Kunstköder enthalten sind, die einem zusagen. Wenn einem gewisse Köder nicht zusagen, gilt es genau zu rechnen - eventuell lohnt sich der Kauf dann gar nicht mehr. Des Weiteren muss die Qualität geprüft werden. Oftmals setzen sich Sets aus vergleichsweise billigen bzw. minderwertigen Kunstködern zusammen, die zum Spinnfischen nicht wirklich zu gebrauchen sind. Bevor man derartiges Angelzubehör erwirbt, kauft man lieber die teuren Kunstköder einzeln.

Ein Wobbler Sortiment am besten online auswählen

Wer sich in einem regionalen Angelgeschäft umsieht, wird womöglich relativ schnell feststellen, dass die erhältlichen Sortimente nicht überzeugen, weil entweder die Zusammenstellung suboptimal ist oder die Qualität nicht stimmt. Dann bleibt nur noch der Weg, sich auf die Suche nach geeigneten Online-Angelshops zu begeben, bei denen man Wobbler-Sets bestellen kann.

Alles in allem stehen die Chancen, dass man im Web bzw. bei Onlinehändlern fündig wird, relativ gut. Onlineshops mit einer großen Auswahl an Kunstködern sind inzwischen häufig zu finden. Zumal nicht nur die Auswahl überzeugen kann: Auch die Preise sprechen häufig für den Onlinekauf.