Köder für Meerforellen, die tatsächlich fangen

Beim Angeln auf Meerforellen kann man auf unterschiedliche Angelköder zurückgreifen. Hier werden die besten Meerforellenköder vorgestellt.

Die Meerforelle ist ein Fisch, der zahlreiche Angler fasziniert. Es ist vor allem die Größe, die diese Raubfische erreichen können, die sie so attraktiv macht. Viele Petrijünger träumen davon, eines Tages eine Meerforelle zu fangen, die ausgewachsen ist und eine Länge von mindestens 60 Zentimetern aufweist - zumal an so mancher Küste auch noch deutlich größere Exemplare gefangen werden können.

Auf der anderen Seite muss gesagt werden, dass es gar nicht so viele Angler gibt, die über die Möglichkeit verfügen, auf diesen Raubfisch zu fischen. Diese Forellen sind schließlich nicht in jedem Gewässer zu finden. In erster Linie gilt es an der Küstenregion (Nordsee und Ostsee bieten sich in Deutschland an) zu angeln. Für so manchen Petrijünger bedeutet dies, den Meerforellen lediglich im Urlaub nachstellen zu können. Diesbezüglich noch ein Tipp: Vor allem Dänemark hat in Sachen Meerforellenangeln eine Menge zu bieten.

Angeltouren und Guides sind eine gute Wahl

Wer in Sachen Meeresangeln nicht gerade erfahren ist, wird es nicht unbedingt leicht haben, diese Fische zu überlisten. Es bedarf einer gewissen Erfahrung, um letztlich zu wissen, wo die Forellen überhaupt stehen. Dementsprechend bietet es sich an, entsprechende Angeltouren oder Guides zu buchen. Zwar entstehen dadurch gewisse Kosten, doch im Gegenzug ist es um die Fangchancen deutlich besser bestellt.

Meerforellen mit dem richtigen Köder fangen

Sollte man sich beim Angeln von einem Guide begleiten lassen, braucht man sich wegen der Forellenköder im Normalfall keine Gedanken machen. Die erfahrenen Angler führen die Köder mit sich, die wirklich fangen. Geht man hingegen alleine auf Angeltour sieht es anders aus.

Die Auswahl an Ködern, die in Frage kommen, ist größer als viele Angler annehmen. Zu den am meisten gefragten Ködern zählen Kunstköder. Vor allem Spinner sind gut geeignet, um auf Meerforellen zu angeln. Der Spinner gilt ohnehin als erstklassiger Forellenköder - im Meer bzw. an der Küste macht er keine Ausnahme. Aber auch spezielle Blinker, so genannte Meerforellenblinker verkörpern eine gute Wahl. Auch mit ihnen hat man gute Fangchancen.

Ein etwas besonderer Köder ist der Streamer, der in der Welt des Fliegenfischens beheimatet ist. Wer über eine Fliegenangel verfügt und mit dieser umgehen kann, sollte das Fliegenfischen auf gar keinen Fall auslassen. Mit der Fliegenrute an der Küste entlang zu waten ist etwas ganz Besonderes. So zu angeln bereitet eine Menge Freude und zugleich hat man gute Chancen auch größere Meerforellen zu überlisten.

Naturköder kommen auch in Frage

Natürlich ist es möglich, auch mit Naturködern zu angeln. Allerdings muss bedacht werden, dass die Forelle ein Raubfisch ist und deshalb nicht unbedingt jeden Naturköder nimmt. Sofern die Möglichkeit besteht, sollte man daher unbedingt mit Kunstködern angeln, da man einfach größere Fangchancen hat. Köder wie Fischfetzen, Muschel (nur das Muschelfleisch) und Wattwurm können präsentiert werden.