Welcher Köder auf Raubfisch fängt besonders gut?

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Frage von: Goran

Seit diesem Jahr angle ist auch auf Raubfische. Allerdings wollten die großen Erfolge bisher ausbleiben. Im Wesentlichen habe ich nur Barsche gefangen. Lediglich einmal hatte ein Hecht gebissen, den ich allerdings im Drill verloren habe. Da so wenige Hechte und Zander beißen (die ich gerne mal fangen würde) würde mich interessieren, ob es eventuell Sinn macht, dass ich von Twister und Gummifisch auf andere Köder umsteige? Es muss doch irgendwie möglich sein, auch große Hechte und Zander zu fangen.

Antwort:

Wer auf Raubfisch angeln möchte, hat die Qual der Wahl wenn es um Köder geht. So wie sich das für uns anhört, setzt du vorrangig auf Kunstköder. Hier ist anzumerken, dass der Gummifisch schon einmal eine gute Wahl ist. Mit ihm kannst du definitiv Hechte und Zander fangen. Mit Twister fängt man fast nur Barsch. Wenn der Gummifisch nicht so fängig ist, liegt es womöglich an der Köderführung. Wichtig ist beim Gummifisch, dass man ihn bis auf den Grund absinken lässt.

Aber auch andere Köder für das Spinnfischen solltest du probieren. Neben Gummifisch und Twister dürfen Wobbler und Blinker nicht fehlen. Solltest du mal Forellen angeln wollen (die ja auch Raubfische sind) bietet es sich an, auch mit dem Spinner zu fischen. Wichtig ist auch hier die Köderführung: Nur ein optimal geführter Bait, führt letztlich zum Biss.

Aber nicht nur mit der Spinnangel lassen sich Räuber überlisten. Gerade wenn du große Hechte und Zander fangen willst, solltest du mal versuchen, Köderfische anzubieten. Als Raubfischköder sind Köderfische die erste Wahl. Zwar fängt man meist nicht so schnell, aber dafür ist es eben möglich, dass auch größere Fische an der Angel landen.

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