Was ist beim Spinnfischen auf Hecht der beste Kunstköder?

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Frage von: mario g.

Mit dem Spinnen klappt es bei mir nicht so richtig. Den ganzen Sommer lange habe ich unzählige Male den Blinker geworfen, doch leider wollten die Hechte nicht in die Drillinge beißen. Ich bin wirklich frustriert, weil es mal an der Zeit wäre, einen Raubfisch zu landen. Ich habe noch nie einen Hecht gefangen und brauche deshalb unbedingt ein paar Tipps zum Spinnfischen auf Hecht. Gerade was den Köder betrifft, kann ich Ratschläge gebrauchen.

Antwort:

Grundsätzlich hört sich das doch gut an. Mit dem Blinker ist es möglich, Hechte zu überlisten. Eventuell liegt es an deiner Köderführung. Beim Blinkern kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Was stimmen muss ist die Einholgeschwindigkeit. Eventuell drehst du an deiner Angelrolle die Kurbel zu schnell oder zu langsam. Am besten mal auf Sicht fischen und schauen, wie sich der Kunstköder verhält.

Beim Spinnfischen kommt es ohnehin fast nur auf die Köderführung an. Dennoch raten wir dir dazu, ruhig mal andere Kunstköder zu probieren. Vor allem Wobbler gehen auf Hecht richtig gut. Aber auch der Gummifisch kann zum Erfolg führen, zumal er auch den einen oder anderen Zander an den Haken locken kann.

Solltest du mit Wobbler oder Gummifisch angeln wollen, ist es allerdings noch wichtiger, eine ordentliche Köderführung umzusetzen. Beim Spinnfischen auf Hecht ist es ohnehin wichtig, die Köder richtig zu führen. Nicht nur die Einholgeschwindigkeit ist wichtig. Du musst auch dort angeln, wo die Raubfische stehen. Vielleicht bist du auch zu den falschen Uhrzeiten unterwegs. Versuch es früh morgen und spät abends. Da beißen die Hechte am häufigsten.

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