Was ist bei Zander am Rhein die beste Angeltechnik?

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Frage von: Dave B.

Auch am Rhein soll es ja möglich sein, Zander zu fangen. Zwar habe ich dort schon Hechte und Rapfen überlisten können, andere Raubfische jedoch nicht. Weil ich nächste Woche an den Fluss fahren werde, will ich hier noch einmal ein paar Tipps zur besten Angeltechnik holen. Was meint Ihr: Ist es besser auf das Spinnfischen zu setzen oder sollte man beim Zanderangeln mehr mit Köderfisch angeln?

Antwort:

Dies ist eine gute Frage. Im Grunde gelten beide Angelmethoden als aussichtsreich. Wer Zander Angeln möchte (ganz egal ob am Rhein oder an anderen Flüssen) ist immer gut damit beraten, auf das Spinnfischen zu setzen oder Köderfische anzubieten.

Ideal wäre es natürlich, wenn du beide anbieten kannst. Außerdem musst du dich fragen, wie aktiv du fischen willst. Ich persönlich würde es mit der Spinnangel versuchen. Mit Gummifisch und Wobbler ist es möglich, die Räuber zu überlisten. Wichtig ist eine gekonnte Köderführung. Am Rheinbedarf es streckenweise einer guten Erfahrung, weil das Gewässer teilweise schon sehr hängerträchtig ist. Doch mit guter Köderführung und dem richtigen Gummifisch sollten die Zander auch nicht lange auf sich warten lassen. Außerdem bietet sich beim Angeln mit Kunstköder natürlich die Chance, dass auch Hechte beißen.

Mit dem Köderfisch kannst du natürlich auch fischen. Beim Zanderangeln an Fließgewässern mit starker Strömung (was ja definitiv der Fall ist) setzen die meisten Angler auf Grundmontagen. Gerade wegen der Strömung würde ich die Köderfische auf Grund anbieten. Gute Zanderhaken wählen, sicherheitshalber ein Stahlvorfach einbauen und dann warten. Wenn du Glück hast, lassen die Raubfische nicht lange auf sich warten.

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